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Stefan
Zweig wird am 28. November1881 in Wien geboren. Früh beginnt er zu
schreiben, bereits 1901 veröffentlicht er einen ersten Gedichtband
("Silberne Saiten"). Von 1914-17 leistet Zweig als Freiwilliger
Dienst im Kriegspressequartier. Nach dem Ersten Weltkrieg läßt Zweig sich
in Salzburg nieder, siedelt 1934 nach London und 1941 schließlich nach
Brasilien um, wo er bis zu seinem Tod lebt. Zu den bekanntesten Werken Zweigs
zählen "Sternstunden der Menschheit"(1927), "Ungeduld des
Herzens"('39) und die "Schachnovelle"('41). Am 22. Februar
begeht Stefan Zweig in Petrópolis Selbstmord.
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